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Moringa taucht in vielen Rezepten für die Sporttasche auf, daher lohnt es sich, klar zu sagen, was es eigentlich ist: das getrocknete Blatt des Moringa-oleifera-Baums, das lange als Gemüse gegessen und als Tee aufgebrüht wurde, bevor es zur Smoothie-Zutat wurde. Hier finden Sie einen Smoothie für vor dem Training, einen Snack für danach und ein paar praktische Hinweise zum Kochen mit dem Pulver.
Was macht Moringa ideal für Sportbegeisterte?
Vor allem der Geschmack. Moringa-Blattpulver schmeckt erdig und leicht pfeffrig und behauptet sich neben Banane, Kakao und Nussmus, ohne unterzugehen - genau deshalb funktioniert es in den Lebensmitteln, die man rund ums Training isst. Hier ist es eine Zutat, kein Nahrungsergänzungsmittel, und diese Rezepte behandeln es auch so.
Rezept vor dem Training: Moringa-Grün-Smoothie
Starten Sie optimal in Ihr Training mit einem erfrischenden Moringa-Grün-Smoothie. Hier ist ein einfaches Rezept zum Einstieg:
- 1 reife Banane
- 1 Tasse Spinat
- 1 Esslöffel Moringa-Pulver
- 1 Tasse Mandelmilch
- 1 Esslöffel Honig (optional)
Alle Zutaten glatt mixen und kalt genießen.
Rezept nach dem Training: Moringa-Protein-Bällchen
Nach einem intensiven Training ist es wichtig, Ihrem Körper die richtigen Nährstoffe zurückzugeben. Diese Moringa-Protein-Bällchen sind der perfekte Snack nach dem Training:
- 1 Tasse Datteln
- 1 Tasse Mandeln
- 2 Esslöffel Moringa-Pulver
- 2 Esslöffel Mandelmus
- 1 Esslöffel Honig
- 1/4 Tasse Kokosraspeln (zum Wälzen)
Datteln, Mandeln, Moringa-Pulver, Mandelmus und Honig in einer Küchenmaschine vermischen, bis alles gut verbunden ist. Die Mischung zu kleinen Kugeln formen und in Kokosraspeln wälzen. Vor dem Genießen mindestens 30 Minuten kühl stellen.
Tipps zur Integration von Moringa in Ihre Fitnessroutine
Hier sind einige zusätzliche Tipps, damit Sie Moringa optimal für Ihre Fitnessziele nutzen können:
1. Klein anfangen: Ein halber Teelöffel reicht für einen einzelnen Smoothie völlig aus. Moringa hat einen kräftigen Geschmack, und es ist viel einfacher, mehr hinzuzufügen, als zu viel wieder herauszunehmen.
2. Hochwertige Moringa-Produkte wählen: Achten Sie auf seriöse Marken, die ihr Moringa aus biologischem und nachhaltigem Anbau beziehen, um die beste Qualität zu erhalten.
3. Mit verschiedenen Rezepten experimentieren: Beschränken Sie sich nicht nur auf Smoothies und Protein-Bällchen. Entdecken Sie verschiedene Moringa-Rezepte, wie Moringa-Suppen, -Salate und sogar -Desserts.
4. Griffbereit aufbewahren: Das Glas auf der Arbeitsfläche ist das Glas, das auch benutzt wird. Neben dem Mixer schlägt die hinterste Schrankecke.
Das ist im Grunde alles: zwei Rezepte und ein Grün, das einen Platz im Küchenschrank verdient. Kochen Sie damit, probieren Sie es, und finden Sie selbst heraus, wo es in Ihre Woche passt.
Diese Aussagen wurden nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration geprüft. Diese Produkte sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.