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Ein wärmendes, antioxidantienreiches Getränkerezept
Teeliebhaber aufgepasst: Der National Tea Day fällt auf den 21. April, und so begehen wir ihn am liebsten. Ein Moringa-Grüntee-Latte braucht fünf Minuten, kein Gerät außer einem Schneebesen und zwei Töpfen, und liegt irgendwo zwischen einem Matcha Latte und einer sehr guten Tasse Tee – grasig, leicht süß und deutlich interessanter als jede der beiden Zutaten für sich.
Warum diese Kombination funktioniert
Moringablattpulver und Grüntee sind beide grün, aber auf unterschiedliche Weise. Moringa schmeckt vegetabil und leicht pfeffrig, mit einer mineralischen Kante. Grüntee ist blumiger, mit einer klaren Adstringenz aus seinen Catechinen. Zusammen füllen sie die Lücken des jeweils anderen, und warme Milch nimmt jene gerbstoffige Schärfe zurück, die manche Menschen von Grüntee überhaupt abhält.
Eines sollte klar sein: dieses Getränk enthält Koffein, denn Grüntee tut das. Eine Tasse Grüntee bringt typischerweise 25 bis 45 mg Koffein mit – etwa ein Drittel einer Tasse Kaffee. Grüntee enthält außerdem L-Theanin, eine Aminosäure, die daraufhin untersucht wurde, wie sie das Erleben dieses Koffeins beeinflusst. Moringa selbst steuert überhaupt kein Koffein bei; das Blatt ist von Natur aus koffeinfrei.
Zutaten
Für 1 Portion · 5 Minuten
- 1 Teelöffel Miracle Tree Moringa-Pulver
- 1 Grünteebeutel – oder ein Beutel unseres Moringa Green Tea, in dem beide Blätter bereits vereint sind
- 1 Tasse ungesüßte Mandelmilch oder jede andere Milch, die Sie mögen
- 1 Teelöffel Honig oder Ahornsirup, optional
- Eine Prise gemahlener Zimt oder Kardamom, optional
Zubereitung
- Das Wasser auf etwa 80 °C erhitzen, nicht kochen. Dieser eine Schritt entscheidet, ob der Latte gelingt. Kochendes Wasser löst binnen Sekunden bittere Catechine und Gerbstoffe aus dem Grüntee. Ohne Thermometer: Wasser aufkochen und offen zwei bis drei Minuten stehen lassen.
- Den Grünteebeutel 2–3 Minuten ziehen lassen. Länger heißt nicht stärker, sondern nur bitterer – bei Grüntee richtet zu langes Ziehen mehr Schaden an als zu kurzes.
- Währenddessen die Milch in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sie dampft. Nicht kochen lassen.
- Das Moringapulver mit einem Esslöffel der heißen Milch in eine Tasse geben und zu einer glatten Paste verrühren, bevor der Rest dazukommt. Wer diesen Schritt auslässt, bekommt genau die gesprenkelten Moringa-Lattes, die man so oft sieht.
- Die restliche heiße Milch unterrühren, dann den aufgegossenen Tee dazugeben und erneut aufschlagen, bis alles gleichmäßig und leicht schaumig ist. Ein Handmilchaufschäumer erledigt das im Nu.
- Abschmecken und nach Belieben Honig oder Ahornsirup zugeben. Mit Zimt oder Kardamom bestäuben und heiß trinken.
Als Eisvariante: den Tee doppelt so stark aufgießen, abkühlen lassen und dann mit kalter Milch, der Moringapaste und Eis in einem Glas mit Deckel aufschütteln.
Was in der Tasse steckt
Die Catechine des Grüntees – allen voran EGCG – und die Polyphenole der Moringa, darunter Quercetin und Chlorogensäure, sind beide in Laborstudien gut als Antioxidantien dokumentiert. Das Moringablatt liefert außerdem Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Beta-Carotin, und die Milch bringt eigenes Protein und Calcium mit.
Was wir nicht behaupten werden: dass irgendetwas davon etwas Dramatisches bewirkt. Es ist ein nährstoffreiches, zuckerarmes Heißgetränk mit einer moderaten Menge Koffein, und an einem Aprilnachmittag ist das durchaus genug verlangt.
Zwei kleine Hinweise
- Die meisten unserer Mischungen sind koffeinfrei. Green Tea und Earl Grey sind die beiden Ausnahmen im Miracle-Tree-Sortiment. Wenn Sie diesen Latte ohne Koffein möchten, nehmen Sie eine koffeinfreie Moringa-Kräutermischung und etwas mehr Moringapulver für die Tiefe.
- Auch die Moringa nicht kochen. Dasselbe Prinzip wie beim Tee: große Hitze trübt Farbe und Aroma. In heiße Milch einrühren, nicht in siedende.
Einen schönen National Tea Day.
Quellen
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen – bitte achten Sie auf hygienische Zubereitung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden zur Lebensmittelsicherheit, bevor Sie eines unserer Rezepte nachkochen.
Diese Aussagen wurden nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration geprüft. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.
Sprechen Sie vor einer Ernährungsumstellung immer mit einer medizinischen Fachperson, insbesondere in der Schwangerschaft, in der Stillzeit oder bei einer bestehenden Erkrankung.